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SCHUHSOHLENSTRUKTUR
von Sergio SEGALIN
***INDUSTRIEPATENT
***VON DER UNIVERSITÄT PADUA ZERTIFIZIERT

Klinische Untersuchungen
Um die Auswirkungen im Zuge eines längeren und dauerhaften Tragens eines Schuhes mit einer Sohle mit obigen Eigenschaften zu überprüfen, wurde eine Studie an einer Gruppe freiwilliger Probanden (gesunde Frauen und Männer im Alter zwischen 21 und 72 Jahren), die normalerweise am Ende des Tages das Gefühl der Schwere an den unteren Extremitäten und manchmal auch Fußschmerzen verspüren, durchgeführt.

Die freiwilligen Probanden ließ man über zwei Monate lang kontinuierlich eigene Testschuhe (die wir hier kurz "Segalin-Schuh" nennen) tragen. Zur Auswertung der Ergebnisse wurde zu Beginn und am Ende des Versuchs eine Reihe klinischer, radiographischer und elektromyographischer Untersuchungen durchgeführt.

Vorab wurden alle Probanden einer klinischen Untersuchung unterzogen, um das Bestehen allfälliger klinischer Pathologien festzustellen.
Es wurde eine radiographische Untersuchung der statischen Position des Fußes vor und am Ende des Versuches unter denselben statischen/dynamischen Bedingungen sowohl mit den normalen Schuhen - die über keine fixe oder eine entfernbare Einlage verfügen - als auch mit dem "Segalin-Schuh" durchgeführt. Aus der radiographischen Untersuchung ging hervor, dass am Ende des Tests alle Personen die ursprüngliche statische Position unverändert beibehalten haben, so als ob sie ganz normale Extremitäten oder anatomische Veränderungen aufgewiesen hätten. Dieses Ergebnis hat auch klinisch und nicht nur experimentell bestätigt, wie es zuvor erfolgte, dass in keinem Fall das längere Tragen des "Segalin-Schuhs" die statische Position der Fußextremitäten verändert hat.

Schließlich wurde bei allen freiwilligen Probanden eine elektromyographische Auswertung durchgeführt, die normalerweise in zwei Schritten erfolgt: zuerst mit den normalen Schuhen und anschließend mit dem "Segalin-Schuh", nachdem dieser kontinuierlich über 2 Monate getragen wurde. Im Laufe jeder Erhebung wurde beiderseitig eine längere Aufzeichnung durchgeführt, um die Tätigkeit des hinteren Schienbeinmuskels, der hauptsächlich das Körpergewicht in der aufrechten Stellung zu tragen hat, zu studieren. Dabei wurde der Proband in drei verschiedenen Positionen getestet: (a) in der Habtachtstellung, (b) mit der Körperachse nach vorne mit den unteren Extremitäten bis zur Gleichgewichtsgrenze, (c) mit der Körperachse nach hinten mit den unteren Extremitäten bis zur Gleichgewichtsgrenze.
In keinem Testfall gab es eine "Menge an Linien" ( ) nach dem dauerhaften Tragen des "Segalin-Schuhs", d.h. dass sich in keinem Fall der Muskel mit diesem Schuh mehr angestrengt hat. Ungekehrt wurde in allen Fällen und in allen berücksichtigten Positionen, zwischen dem Tragen eines normalen Schuhes und nach dem Tragen des "Segalin-Schuhs", eine Verringerung der "Menge an Linien" festgestellt, was zu dem Schluss führt, dass bei Verwendung dieses Schuhs immer eine geringe Muskelkontraktilität festzustellen ist und daher eine geringere Beanspruchung der Extremitäten.

Auch der Parameter "Linienbreite" hat in allen Testpositionen eine Reduktion der Muskelkontraktilität gezeigt bzw. eine bessere Entspannung nach einem längeren Tragen des Testschuhs. Zuweilen war die Reduktion besonders relevant und die Muskelkontraktilität praktisch verschwunden. In keinem Fall kam es zu einer Steigerung der durchschnittlichen Linienbreite nach dem Tragen des Testschuhes. Überraschenderweise hat bei einigen Personen die positive Wirkung besonders relevante Auswirkungen gezeigt, wie dies aus den unten stehenden Grafiken hervorgeht.

* Die elektromyographische Aktivität wurde nach zwei verschiedenen Parametern bewertet: "Menge an Linie" ed "Linienbreite", welche über verschiedene Wege die Muskelkontraktion bewerten und zum Ausdruck bringen.

Angesichtes dieser erfreulichen Ergebnisse kann daher - unter Berufung auf die Ausdrücke, die von den Experimentatoren verwendet werden - behauptet werden, dass "…der hintere Schienbeinmuskel bei Verwendung der Segalin-Schuh aufgrund der geringeren Kontraktion - sowohl in der Primärposition als auch in der Aktivierungsphase und dank der besseren Entspannung in der Hemmungsphase weniger beansprucht wird". Anders gesagt, werden die unteren Gliedmaßen weniger beansprucht als bei der Verwendung von normalem Schuhwerk.
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